Wir hatten hier gerade ein Erdbeben!!!
Kein großes, aber das Haus hat Geräusche gemacht und naja – die Erde hat gewackelt.
Werde morgen mal versuchen rauszubekommen, wie stark es war (vermutlich nicht sonderlich). Jetzt muss ich noch weiter an einem Assignment arbeiten, das dummerweise morgen fällig ist.
Cheers,
Hannah
Sonntag, 30. September 2007
Sommerzeit
Seit dem 1. September ist offiziell Frühling auf der Südhalbkugel. Das Wetter verhält sich größtenteils auch entsprechend, was das Lernen in der Bibliothek nicht unbedingt angenehmer macht...
Seit letzter Nacht haben wir in Neuseeland dann auch wieder Sommerzeit. Wir sind Euch also nach weiter voraus – um genau zu sein: 11 Stunden.
Viele Grüße ins herbstliche Deutschland.
Cheers,
Hannah
Seit letzter Nacht haben wir in Neuseeland dann auch wieder Sommerzeit. Wir sind Euch also nach weiter voraus – um genau zu sein: 11 Stunden.
Viele Grüße ins herbstliche Deutschland.
Cheers,
Hannah
Nordinsel: Taupo
Nach der Besichtigung des Thermal Village ging es also in einem total überfüllten Bus nach Taupo. Jeder Platz war besetzt und außerdem hatten zwei der Mitreisenden noch ihre Skiausrüstung dabei.
Jedes Aus- und Einsteigen wurde damit zur Kletterpartie. Allerdings dauert die Fahrt von Rotorua nach Taupo nur ca. drei Stunden, was ja dann nciht so tragisch ist. Zwischendurch gab es noch einen kurzen Stop an einem weiteren blubbernden Schlammloch, aber da es recht heftig geregnet hat, ging es schnell weiter. Danach ging es noch zu den Huka Falls (Fotos usw. gibt es jedoch erst, wenn ich von der zweiten Tour berichte).
Taupo liegt am Lake Taupo (!), dem größten See Neuseelands.
Das Foto zeigt im Hintergrund den Tongariro National Park.
Die Stadt selbst ist ganz süß und für mich gleichbedeutend mit ausgehen. Ich war ja mittlerweile zweimal dort und jedes Mal feiern, was man dort auch wirklich gut machen kann. Dieses, das erste Mal waren wir erst in nem Irish Pub, wo es ein Pub-Quiz gab. Wir waren nicht sonderlich gut, bei den ganzen neuseelandspezifischen oder Kricket-Fragen mussten wir passen. Aber wir haben unseren Nachbarn zum Sieg verholfen. Nach dem Pub ging es in eine Art Club, dort wurde dann auch das letzte Rennen des America’s Cup übertragen. Neuseeland lag in dem Rennen eigentlich vorne, hat dann aber doch verloren und damit den kompletten Wettbewerb. Der Club hat sich dann auch recht schnell gelehrt... Wir hatten trotzdem Spaß.
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach National Park, das ist einer der Orte im Tongariro National Park und heißt wirklich so.
Cheers,
Hannah
Taupo liegt am Lake Taupo (!), dem größten See Neuseelands.
Die Stadt selbst ist ganz süß und für mich gleichbedeutend mit ausgehen. Ich war ja mittlerweile zweimal dort und jedes Mal feiern, was man dort auch wirklich gut machen kann. Dieses, das erste Mal waren wir erst in nem Irish Pub, wo es ein Pub-Quiz gab. Wir waren nicht sonderlich gut, bei den ganzen neuseelandspezifischen oder Kricket-Fragen mussten wir passen. Aber wir haben unseren Nachbarn zum Sieg verholfen. Nach dem Pub ging es in eine Art Club, dort wurde dann auch das letzte Rennen des America’s Cup übertragen. Neuseeland lag in dem Rennen eigentlich vorne, hat dann aber doch verloren und damit den kompletten Wettbewerb. Der Club hat sich dann auch recht schnell gelehrt... Wir hatten trotzdem Spaß.
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach National Park, das ist einer der Orte im Tongariro National Park und heißt wirklich so.Cheers,
Hannah
Samstag, 29. September 2007
Nordinsel: Rotorua
Nach dieser schrecklichen Fahrt sind wir also wohlbehalten in Rotorua angekommen.
Das Besondere an Rotorua ist der Geruch. Naja, eigentlich sind die geothermalen Aktivitäten das Besondere, diese sind dann wiederum für den Geruch verantwortlich. Überall in der Stadt und Umgebung blubbert und dampft es.

Die Stadt an sich ist wie die meisten kleinen, neuseeländischen Städte relativ unspannend –aber als Europäer ist man da einfach zu verwöhnt. Die Gegend ist allerdings einer der Regionen Neuseelands mit der meisten Maori-Bevölkerung. Wenn man also Maorikultur erleben will, ist man dort genau richtig.
Wir hatten einen Tag und zwei Nächte in Rotorua, bis es auf die nächste Etappe mit dem Straybus ging. Die Abende haben wir dort in der Backpackereigenen Bar, der Lava-Bar verbracht (und wir waren Ocean's Thirteen gucken -aber das ist ja eigentlich nocht sonderlich spannend). Den Tag sind wir recht ruhig angegangen, ich habe mich von der Truppe für eine Weile abgesetzt und die Stadt erkundet –was jedoch recht schnell erledigt war; also hat es nicht lange gedauert, bis ich gemütlich in einem Cafe mein Buch weitergelesen habe. Nachdem der Abend in der Lava-Bar dann etwas länger wurde, hat Carl es am nächsten Morgen nicht rechtzeitig aus dem Bett geschafft und den Besuch in Whakarewarewa - The Thermal Village verpasst.


In dem Dorf leben mehrere Maorifamilien und dort blubbert es ebenfalls überall. Das Dorf hat sogar einen eigenen Geysir.
Die geothermischen Besonderheiten werden in dem Dorf (und nicht nur dort) zum heizen und kochen genutzt. Das Kochen geschieht in einer Art Erdofen und ist die traditionelle Zubereitung in der Maoriküche.
Außerdem hat das Dorf seine eigenen Bäder, die natürlicherweise mit warmem Wasser gefüllt werden.
Teil der Besichtigung war dann auch noch eine kleine Performance.
Danach ging es in einem total vollgepacktem Bus nach Taupo, aber davon beim nächsten Mal.
Cheers,
Hannah
Das Besondere an Rotorua ist der Geruch. Naja, eigentlich sind die geothermalen Aktivitäten das Besondere, diese sind dann wiederum für den Geruch verantwortlich. Überall in der Stadt und Umgebung blubbert und dampft es.
Wir hatten einen Tag und zwei Nächte in Rotorua, bis es auf die nächste Etappe mit dem Straybus ging. Die Abende haben wir dort in der Backpackereigenen Bar, der Lava-Bar verbracht (und wir waren Ocean's Thirteen gucken -aber das ist ja eigentlich nocht sonderlich spannend). Den Tag sind wir recht ruhig angegangen, ich habe mich von der Truppe für eine Weile abgesetzt und die Stadt erkundet –was jedoch recht schnell erledigt war; also hat es nicht lange gedauert, bis ich gemütlich in einem Cafe mein Buch weitergelesen habe. Nachdem der Abend in der Lava-Bar dann etwas länger wurde, hat Carl es am nächsten Morgen nicht rechtzeitig aus dem Bett geschafft und den Besuch in Whakarewarewa - The Thermal Village verpasst.
Die geothermischen Besonderheiten werden in dem Dorf (und nicht nur dort) zum heizen und kochen genutzt. Das Kochen geschieht in einer Art Erdofen und ist die traditionelle Zubereitung in der Maoriküche.
Cheers,
Hannah
100% Pure New Zealand
ein wenig Neuseeland - Feeling!
Viel Vergnügen...
Cheers,
Hannah
Ps. there is more on YouTube...
Viel Vergnügen...
Cheers,
Hannah
Ps. there is more on YouTube...
Freitagabend mit der ’Taliband’
Mein gestriger Tag war komplett zweigeteilt –der erste Teil war recht stressig und nach der Ankündigung einer Verlängerung für ein Assignment wurde er sehr entspannt...
In einem meiner Kurse dieses Semester (Energy Policy) wäre gestern eigentlich ein Essay über ’Energy Policy in Developing Countries’ fällig gewesen. Aber in der Vorlesung (eine Stunde vor Abgabe) meinte der Prof wir könnten das auch Montag abgeben... Mir kam das sehr gelegen, da ich leider nicht fertig war und die Analyse wohl etwas knapp ausgefallen wäre. Wir konnten uns selbst Länder aussuchen, also habe ich Namibia gewählt und ich hab total Spaß an dem Essay. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal komplett begeistert von so einer Aufgabe war, aber das Thema ist total spannend. In Bezug auf die Abgabe ist das dann wohl auch das Problem - ich muss schon auf kleinere Schriftgröße und sonstige Formatierungstricks zurückgreifen, um die Seiteneingaben (6-10!) einzuhalten. Vermutlich bekomme ich dann Punktabzug, weil die Ausführungen zu ausführlich sind...
Nachdem der Zeitdruck genommen wurde (zumindest halbwegs – Montag ist nämlich noch ein anderes Assignment fällig – in meinem Sorgenkurs: Process Optimisation) habe ich erst mal zwei Stunden Kaffeepause gemacht -aber der Tag war bis dahin auch wirklich stressig.
Am Abend waren Sonja, Sebastian und ich dann im Backstage zur CD-Release-Party des Debütalbums ’Monkey & the Stick’ der Taliband –was für ein Name... Auf ihrer MySpace-Seite bezeichnen sie ihre Musik als Ska/Reggae/Rock –ihr könnt ja mal nachschauen: http://www.myspace.com/taliband
Die Neuseeländische Musikszene ist ziemlich aktiv und bringt echt gute Sache heraus. Andauernd spielen irgendwo Lifebands und das sogar auf Privatpartys. Ich war auch schon häufiger auf Konzerten und bisher immer begeistert. Ganz groß ist hier Dub –eine Variante von Reggae und wirklich lohnenswert. Das Konzert war auf jeden Fall auch wirklich gut, wobei das dDub-Konzert in National Park (aber davon könnt Ihr noch gar nichts wissen...) mein bisheriges Highlight war.
Dummerweise hatte ich gestern meine Kamera vergessen, also keine Impressionen.
Cheers,
Hannah
In einem meiner Kurse dieses Semester (Energy Policy) wäre gestern eigentlich ein Essay über ’Energy Policy in Developing Countries’ fällig gewesen. Aber in der Vorlesung (eine Stunde vor Abgabe) meinte der Prof wir könnten das auch Montag abgeben... Mir kam das sehr gelegen, da ich leider nicht fertig war und die Analyse wohl etwas knapp ausgefallen wäre. Wir konnten uns selbst Länder aussuchen, also habe ich Namibia gewählt und ich hab total Spaß an dem Essay. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal komplett begeistert von so einer Aufgabe war, aber das Thema ist total spannend. In Bezug auf die Abgabe ist das dann wohl auch das Problem - ich muss schon auf kleinere Schriftgröße und sonstige Formatierungstricks zurückgreifen, um die Seiteneingaben (6-10!) einzuhalten. Vermutlich bekomme ich dann Punktabzug, weil die Ausführungen zu ausführlich sind...
Nachdem der Zeitdruck genommen wurde (zumindest halbwegs – Montag ist nämlich noch ein anderes Assignment fällig – in meinem Sorgenkurs: Process Optimisation) habe ich erst mal zwei Stunden Kaffeepause gemacht -aber der Tag war bis dahin auch wirklich stressig.
Am Abend waren Sonja, Sebastian und ich dann im Backstage zur CD-Release-Party des Debütalbums ’Monkey & the Stick’ der Taliband –was für ein Name... Auf ihrer MySpace-Seite bezeichnen sie ihre Musik als Ska/Reggae/Rock –ihr könnt ja mal nachschauen: http://www.myspace.com/taliband
Die Neuseeländische Musikszene ist ziemlich aktiv und bringt echt gute Sache heraus. Andauernd spielen irgendwo Lifebands und das sogar auf Privatpartys. Ich war auch schon häufiger auf Konzerten und bisher immer begeistert. Ganz groß ist hier Dub –eine Variante von Reggae und wirklich lohnenswert. Das Konzert war auf jeden Fall auch wirklich gut, wobei das dDub-Konzert in National Park (aber davon könnt Ihr noch gar nichts wissen...) mein bisheriges Highlight war.
Dummerweise hatte ich gestern meine Kamera vergessen, also keine Impressionen.
Cheers,
Hannah
Sonntag, 23. September 2007
Nordinsel: 12 Stunden von Napier über Gisborne zurück nach Rotorua
In dem Bericht über Napier habe ich ja schon angedeutet, dass die Rückfahrt nach Rotorua kein komplettes Vergnügen war und das lag an drei Dingen: der Dauer, des Wetters und den Walisern.
Unsere Route ging von Napier aus nördlich an der Küste entlang über Gisborne (an der Poverty Bay) und dann westlich ins Landesinnere zurück nach Rotorua. Die Strecke ist zwar nur knapp 520 km lang, wir haben aber trotzdem zehn Stunden dafür gebraucht. Das lag zum einen daran, dass die Höchstgeschwindigkeit in Neuseeland 100 km/h ist (die man häufig nicht mal fahren kann) und dann das Wetter teilweise richtig, richtig besch... war. Die Strecke hinter Gisborne ging durch eine dieser wunderschönen neuseeländischen Schluchten –naja, ich vermute das jedenfalls, der prasselnde Dauerregen mit Hilfe des Windes hat nämlich verhindert, dass man viel sehen konnte. Die Wetterbedingungen haben außerdem dafür gesorgt, dass wir zeitweise nicht schneller als ca. 30 km/h fahren konnten. Dazu kamen dann noch Geröll und Äste, die anscheinend von dem Regen auf die Straße gespült wurden.
Da ich das Auto angemietet hatte, Simon nicht als guten Fahrer einschätze (obwohl ich dafür eigentlich keinen Anlass habe, das also eine reine Vermutung ist) und die beiden anderen keinen Führerschein haben (wobei ich sie vermutlich eh nicht hätte fahren lassen), bin ich die komplette Strecke gefahren.
Nachdem ich mich mit meinem ersten Beifahrer (Simon) schon in Napier etwas in die Wolle bekommen habe, da er nicht in der Lage war die Karte anständig zu lesen, das aber auch niemand anderem überlassen wollte, war der Anfang der Strecke nach Gisborne eigentlich ganz nett. Wir hatten gutes Wetter und Radioempfang.
Hawke's Bay
In Gisborne selbst waren wir nen Kaffee trinken und die Anfänge Europas in Neuseeland besichtigen:
My charming travel-mates
’Young Nick’ war der Bootsjunge auf der Endeavour, der als erster das neue Land entdeckt hat.
Und das ist Captain James Cook
Nach Gisborne ging es dann über Whakatane nach Rotorua. Die Strecke wäre bei Tageslicht und gutem Wetter vermutlich sehr schön gewesen. Aber davon konnte man, wie erwähnt, nicht viel sehen. Mit einsetzendem Regen, verloren wir den Radioempfang (was aber auch einfach an der Strecke liegen könnte und nicht am Wetter) und die Stimmung im Auto sank drastisch. Als Carl vorne saß, haben sich Jess und Simon wohl auf der Rückbank gestritten, weshalb sie nicht mehr zusammen hinten sitzen wollten. Leider hat aber auch keine von denen mit mir geredet, als sie jeweils Beifahrer waren, was das Fahren nicht unbedingt angenehmer gestaltet hat. Ich war irgendwann ziemlich genervt und müde. Carl hat dann glücklicherweise von der Rückbank aus die Unterhaltung übernommen und ein paar Reisegeschichten erzählt.
Naja, ich war auf jeden Fall wirklich froh, als wir in Rotorua waren und damit aus dem Auto raus. Wahrscheinlich habe ich mit dieser Tour jetzt meinen persönlichen eintägigen-Autofahr-Rekord (zumindest der Dauer nach) aufgestellt –wobei fraglich ist, ob das erstrebenswert ist.
Cheers,
Hannah
Unsere Route ging von Napier aus nördlich an der Küste entlang über Gisborne (an der Poverty Bay) und dann westlich ins Landesinnere zurück nach Rotorua. Die Strecke ist zwar nur knapp 520 km lang, wir haben aber trotzdem zehn Stunden dafür gebraucht. Das lag zum einen daran, dass die Höchstgeschwindigkeit in Neuseeland 100 km/h ist (die man häufig nicht mal fahren kann) und dann das Wetter teilweise richtig, richtig besch... war. Die Strecke hinter Gisborne ging durch eine dieser wunderschönen neuseeländischen Schluchten –naja, ich vermute das jedenfalls, der prasselnde Dauerregen mit Hilfe des Windes hat nämlich verhindert, dass man viel sehen konnte. Die Wetterbedingungen haben außerdem dafür gesorgt, dass wir zeitweise nicht schneller als ca. 30 km/h fahren konnten. Dazu kamen dann noch Geröll und Äste, die anscheinend von dem Regen auf die Straße gespült wurden.
Da ich das Auto angemietet hatte, Simon nicht als guten Fahrer einschätze (obwohl ich dafür eigentlich keinen Anlass habe, das also eine reine Vermutung ist) und die beiden anderen keinen Führerschein haben (wobei ich sie vermutlich eh nicht hätte fahren lassen), bin ich die komplette Strecke gefahren.
Nachdem ich mich mit meinem ersten Beifahrer (Simon) schon in Napier etwas in die Wolle bekommen habe, da er nicht in der Lage war die Karte anständig zu lesen, das aber auch niemand anderem überlassen wollte, war der Anfang der Strecke nach Gisborne eigentlich ganz nett. Wir hatten gutes Wetter und Radioempfang.
Hawke's Bay
My charming travel-mates
Naja, ich war auf jeden Fall wirklich froh, als wir in Rotorua waren und damit aus dem Auto raus. Wahrscheinlich habe ich mit dieser Tour jetzt meinen persönlichen eintägigen-Autofahr-Rekord (zumindest der Dauer nach) aufgestellt –wobei fraglich ist, ob das erstrebenswert ist.
Cheers,
Hannah
Samstag, 22. September 2007
The Speight’s Great Comedy Debate

Das chronologische Vorgehen in der Reiseberichterstattung, bedeutet natürlich nicht, dass ich nicht (halbwegs) zeitnah berichte, was in Dunedin so passiert:
Letzten Freitag waren Eva, Sarah, Christine und ich bei ’the Speight’s Great Comedy Debate’.
Speight’s ist das übrigens DAS lokale Bier, das persönlich nicht so mein Fall ist. Die Brauerei war jedoch nur der Sponsor, organisiert wurde die Veranstaltung von der OUSA (Otago University Students Association – vergleichbar mit dem AStA).
Das Thema der Debatte war ’Does Mum know best?’ und wurde von sechs kiwi Comedians diskutiert. Die sechs wurden in ein pro und ein contra Lager aufgeteilt und natürlich hat das pro Lager gewonnen –immerhin hat ja jeder eine Mum und wer will sich schon mit der anlegen!
Ich hatte vorher ein paar Befürchtungen, dass ich nicht sonderlich viel verstehen würde und leider war das zum Teil auch der Fall. Allerdings ging es den Englisch-Muttersprachlern nicht unbedingt besser. Einer der Komiker hat nämlich wahnsinnig schnell gesprochen, aber von dem was ich mitbekommen habe, war ich eh nicht sonderlich begeistert. Die Witze waren erstens nicht so richtig aufs Thema bezogen, meistens unter der Gürtellinie angelegt und auch nicht wirklich witzig. Dann war da noch der ehemalige Bürgermeister von Invercargill. Die Stadt liegt ebenfalls auf der Südinsel und scheint nicht sonderlich beliebt zu sein, zumindest war sie häufiger Ziel komödiantischer Attacken (aber in der Stadt befindet das südlichste Starbucks der Welt!). Er hat auf jeden Fall eine neue Profession als Comedian gefunden. Ich glaube er war wirklich witzig, zumindest hatte er sich die ganze Zeit über schlapp gelacht (jedoch auch mehrere Getränke des Sponsors geleert). Seine Witze waren allerdings größtenteils Neuseeland bezogen und da ich nicht weiß, was an Invercargill, sonstigen Orten oder Personen lustig ist, habe ich einen Großteil seines Vortrages ebenfalls nicht verstanden. Den restlichen vier Debattierenden konnte ich dann jedoch recht gut folgen und drei von denen waren ziemlich gut.
Also, ein insgesamt sehr witziger und guter Abend mit den Mädels. Am nächsten Tag gab es dann das Rat Pack –aber davon später mehr...
Cheers,
Hannah
NZ Emissions Trading Scheme und die neuseeländische Nationalhymne
Einer meiner Kurse, die ich dieses Semester belegt habe, ist ’Energy Policy’. Und in diesem Kurs ist jede zweite Woche ein Seminar, dass von einem externen Dozenten gehalten wird. Teilweise waren die Vorträge etwas komisch –fragt Tina (glücklicherweise war der Vortrag jedoch der bisherige Tiefpunkt; sorry Tina).
Gestern jedenfalls war David Parker, der Energie-Minister der Vortragende.
Am Tag zuvor hat Helen Clark (Premierministerin von Neuseeland) das ’Emissions Tading Scheme’ vorgestellt. Neuseeland fängt damit nächstem Jahr an Emissionen von Treibhausgasen national zu handeln. Die Pläne sind teilweise recht ambitioniert, aber eine sehr gute Sache (weitere Informationen müsst Ihr selber recherchieren; aber ich unterhalte mich dann gerne darüber). Der Vortrag war auf jeden Fall wirklich interessant und hat Anlass gegeben für interessante Diskussionen.
Damit war der Feueralarm gestern übrigens nicht das Spannendste. Nach dem Vortrag war ich außerdem noch mit Sonja, Ashley und Sam was trinken. Ashley und Sam sind zwei Kommilitonen von mir und echt nett und witzig. Wir hatten schon letztes Semester Kurse zusammen, waren aber trotzdem noch nie unterwegs. Allerdings waren die Zwei gestern auch zum ersten Mal zusammen was trinken. Wir waren im ’Gardies’ einer der traditionellen Studentenkneipen in Dunedin. Aus irgendeinem Grund, den ich verpasst habe, haben die Zwei dann angefangen die neuseeländische Hymne zu singen.
Die Musik und der verkleidete Typ im Hintergrund lenken zwar etwas ab, aber insgesamt doch eine beeindruckende Vorstellung, oder? Sam ist übrigens der, der den Text komplett kann (obwohl man leider nicht viel erkennt).
Insgesamt auf jeden Fall ein ereignisreicher, erfolgreicher (habe nämlich auch noch ein Assignment abgeschlossen), interessanter und witziger Tag und Abend.
Cheers,
Hannah
Gestern jedenfalls war David Parker, der Energie-Minister der Vortragende.
Am Tag zuvor hat Helen Clark (Premierministerin von Neuseeland) das ’Emissions Tading Scheme’ vorgestellt. Neuseeland fängt damit nächstem Jahr an Emissionen von Treibhausgasen national zu handeln. Die Pläne sind teilweise recht ambitioniert, aber eine sehr gute Sache (weitere Informationen müsst Ihr selber recherchieren; aber ich unterhalte mich dann gerne darüber). Der Vortrag war auf jeden Fall wirklich interessant und hat Anlass gegeben für interessante Diskussionen.
Damit war der Feueralarm gestern übrigens nicht das Spannendste. Nach dem Vortrag war ich außerdem noch mit Sonja, Ashley und Sam was trinken. Ashley und Sam sind zwei Kommilitonen von mir und echt nett und witzig. Wir hatten schon letztes Semester Kurse zusammen, waren aber trotzdem noch nie unterwegs. Allerdings waren die Zwei gestern auch zum ersten Mal zusammen was trinken. Wir waren im ’Gardies’ einer der traditionellen Studentenkneipen in Dunedin. Aus irgendeinem Grund, den ich verpasst habe, haben die Zwei dann angefangen die neuseeländische Hymne zu singen.
Die Musik und der verkleidete Typ im Hintergrund lenken zwar etwas ab, aber insgesamt doch eine beeindruckende Vorstellung, oder? Sam ist übrigens der, der den Text komplett kann (obwohl man leider nicht viel erkennt).
Insgesamt auf jeden Fall ein ereignisreicher, erfolgreicher (habe nämlich auch noch ein Assignment abgeschlossen), interessanter und witziger Tag und Abend.
Cheers,
Hannah
Nordinsel: Napier
Weiter geht’s auf der ersten Rundreise auf der Nordinsel.
In Rotorua haben Jess, Simon, Carl und ich den Straybus verlassen und uns auf eigene Faust (heißt mit Mietwagen) nach Napier begeben, das liegt an der Ostküste an der Hawke's Bay.
Am 03. Februar 1931 hat ein Erdbeben mit anschließendem Feuer die Stadt so ziemlich dem Erdboden gleich gemacht (das Erdbeben hat allerdings ebenfalls den Boden teilweise aus dem Meer gehoben und somit die Fläche der Stadt vergrößert). Die Stadt wurde danach komplett im Art-Décor Stil wiederaufgebaut und davon ist ziemlich viel erhalten geblieben. Laut Touristen-Info ist Napier weltweit die größte Ansammlung von Gebäuden dieser Epoche.
Wir haben eine geführte Tour durch die Stadt gemacht und viel über zigzags, sunrises und weitere Elemente der Stilrichtung gelernt - das Suchen von zigzags usw. wurde dann auch zum running-gag der restlichen Reise...
Aber die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt (trotz der Rückfahrt – aber davon beim nächsten Mal...). Die Stadt ist echt nett und hat ein ganz eigenes Flair. Außerdem war es meist recht witzig mit den Drei.
Hier noch ein paar Impressionen:









Das Hostel!
Das Hostel!
Cheers,
Hannah
Ps. Architekturfotographie muss dann wohl noch etwas üben. Eins der Fotos ist nicht von mir, sondern aus dem Internet –Ihr dürft jetzt raten welches... (sollte nicht allzu schwer sein)
In Rotorua haben Jess, Simon, Carl und ich den Straybus verlassen und uns auf eigene Faust (heißt mit Mietwagen) nach Napier begeben, das liegt an der Ostküste an der Hawke's Bay.
Am 03. Februar 1931 hat ein Erdbeben mit anschließendem Feuer die Stadt so ziemlich dem Erdboden gleich gemacht (das Erdbeben hat allerdings ebenfalls den Boden teilweise aus dem Meer gehoben und somit die Fläche der Stadt vergrößert). Die Stadt wurde danach komplett im Art-Décor Stil wiederaufgebaut und davon ist ziemlich viel erhalten geblieben. Laut Touristen-Info ist Napier weltweit die größte Ansammlung von Gebäuden dieser Epoche.
Wir haben eine geführte Tour durch die Stadt gemacht und viel über zigzags, sunrises und weitere Elemente der Stilrichtung gelernt - das Suchen von zigzags usw. wurde dann auch zum running-gag der restlichen Reise...
Aber die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt (trotz der Rückfahrt – aber davon beim nächsten Mal...). Die Stadt ist echt nett und hat ein ganz eigenes Flair. Außerdem war es meist recht witzig mit den Drei.
Hier noch ein paar Impressionen:

Das Hostel!
Cheers,
Hannah
Ps. Architekturfotographie muss dann wohl noch etwas üben. Eins der Fotos ist nicht von mir, sondern aus dem Internet –Ihr dürft jetzt raten welches... (sollte nicht allzu schwer sein)
Feueralarm - die Zweite!
Eigentlich ziemlich unspannend, aber ich hatte gestern meinen zweiten Feueralarm an der University of Otago. Diesmal war er im Science Building (nicht vergessen, ich bin hier ja Science-Student, um genau zu sein, bin ich übrigens im Department of Physics!!) und wieder nur eine Übung.
Ihr seht, spannender Alltag.
Cheers,
Hannah
Ihr seht, spannender Alltag.
Cheers,
Hannah
Mittwoch, 19. September 2007
Eine weitere Informationsquelle
Für weitere Informationen was hier so passiert, habe ich für Euch Sonja und Sebastians Blog als Link eingerichtet. Ich habe lange darüber nachgedacht, da die zwei wesentlich fleißiger im Berichten sind und ich mich ja nicht selber schlecht aussehen lassen wollte -aber spätestens nach der letzten Pause ist das Spiel wohl verloren...
Naja, Euch auf jeden Fall viel Spaß bei der weiteren Lektüre.
Cheers,
Hannah
Naja, Euch auf jeden Fall viel Spaß bei der weiteren Lektüre.
Cheers,
Hannah
Dienstag, 18. September 2007
Sonntags in der Kirche
Letzten Sonntag war ich in der Kirche! Christine ist dort aktives Mitglied und hat eine 3-Minuten-Andacht (oder wie man das dort nennt) gehalten, also sind Sarah und ich dort hingegangen.
Ich muss leider sagen, dass ich schon länger nichts mehr so erschreckendes erlebt habe –das gilt sowohl für ihre kleine Rede als auch die gesamte Veranstaltung.
Die Gruppe ist irgendeine christliche Glaubensgemeinschaft. Genauso wie in den USA und vielen anderen Ländern, kann man die Christen hier nicht wie bei uns einfach in katholisch und protestantisch einteilen. So wie ich es verstanden habe, kann quasi jeder seine eigene kleine Gruppe eröffnen. Die am Sonntag nennt sich ‚Nations Christian Church’ und scheint global vertreten zu sein.
Aber bitte versteht mich hier nicht falsch, ich möchte hier nichts gegen Religion im eigenen Sinne oder auch diese Glaubensrichtung sagen. Ob man an etwas und an was man glaubt, sei jedem selber überlassen. Für meinen Geschmack war die Veranstaltung am Sonntag allerdings zu radikal. Es wurde zwar nicht direkt gepredigt auszuströmen und jeden zu zwingen an Gott zu glauben, aber unterschwellig war das die Botschaft. Der Argumentation kann man außerdem wohl auch nur zustimmen, wenn man schon überzeugt ist. Hinzu kamen für mich befremdliches Verhalten, wie Arme in die Luft strecken und mitwiegen, als wäre man in Trance (und das schon nach ca. 5 Sekunden) und Zwischenrufe. Allerdings muss ich sagen, dass viel gesungen wurde und die Gemeinde auch singen konnte - immerhin.
Insgesamt war es ziemlich interessant, wobei überwiegend erschreckend und mir wird diese Gruppe ihren Gott wohl nicht näher bringen.
Bis bald,
Hannah
Ich muss leider sagen, dass ich schon länger nichts mehr so erschreckendes erlebt habe –das gilt sowohl für ihre kleine Rede als auch die gesamte Veranstaltung.
Die Gruppe ist irgendeine christliche Glaubensgemeinschaft. Genauso wie in den USA und vielen anderen Ländern, kann man die Christen hier nicht wie bei uns einfach in katholisch und protestantisch einteilen. So wie ich es verstanden habe, kann quasi jeder seine eigene kleine Gruppe eröffnen. Die am Sonntag nennt sich ‚Nations Christian Church’ und scheint global vertreten zu sein.
Aber bitte versteht mich hier nicht falsch, ich möchte hier nichts gegen Religion im eigenen Sinne oder auch diese Glaubensrichtung sagen. Ob man an etwas und an was man glaubt, sei jedem selber überlassen. Für meinen Geschmack war die Veranstaltung am Sonntag allerdings zu radikal. Es wurde zwar nicht direkt gepredigt auszuströmen und jeden zu zwingen an Gott zu glauben, aber unterschwellig war das die Botschaft. Der Argumentation kann man außerdem wohl auch nur zustimmen, wenn man schon überzeugt ist. Hinzu kamen für mich befremdliches Verhalten, wie Arme in die Luft strecken und mitwiegen, als wäre man in Trance (und das schon nach ca. 5 Sekunden) und Zwischenrufe. Allerdings muss ich sagen, dass viel gesungen wurde und die Gemeinde auch singen konnte - immerhin.
Insgesamt war es ziemlich interessant, wobei überwiegend erschreckend und mir wird diese Gruppe ihren Gott wohl nicht näher bringen.
Bis bald,
Hannah
Don't hassle the Hoff
Eigentlich wollte ich in meiner Reiseberichterstattung ja schön chronologisch vorgehen, aber dieser Eintrag sollte es Wert sein, ihn vorzuziehen.
Ich hoffe man kann überhaupt was verstehen, aber falls nicht solltet ihr einen kleinen Abstecher zu YouTube machen.
Aber vielleicht sollte ich etwas länger ausholen: die halbe Welt scheint zu glauben, dass David Hasselhoff in Deutschland sehr, sehr berühmt und beliebt ist. Er hatte sogar tatsächlich Nummer eins Hits und hat 1989 an der Berliner Mauer gespielt! Naja, mir war das alles relativ neu. Aber ich wurde mehrfach darauf angesprochen (meistens von Inseleuropäern).
Auf jeden Fall hat ‚the Hoff’ auch ein paar Lieder auf Deutsch gesungen und eins davon hat uns die Busfahrt (zweite Nordinseltour mit Stray) versüßt:
Cheers,
Hannah
Ich hoffe man kann überhaupt was verstehen, aber falls nicht solltet ihr einen kleinen Abstecher zu YouTube machen.
Aber vielleicht sollte ich etwas länger ausholen: die halbe Welt scheint zu glauben, dass David Hasselhoff in Deutschland sehr, sehr berühmt und beliebt ist. Er hatte sogar tatsächlich Nummer eins Hits und hat 1989 an der Berliner Mauer gespielt! Naja, mir war das alles relativ neu. Aber ich wurde mehrfach darauf angesprochen (meistens von Inseleuropäern).
Auf jeden Fall hat ‚the Hoff’ auch ein paar Lieder auf Deutsch gesungen und eins davon hat uns die Busfahrt (zweite Nordinseltour mit Stray) versüßt:
Cheers,
Hannah
Huw – der Neue im Haus
In einem vorherigen Eintrag habe ich ja schon erwähnt, dass Mike und ich für ein paar Wochen einen neuen Mitbewohner bekommen. Und den kann man sogar tatsächlich so nennen, Mike ist nämlich laut Eva ‚the invisible flatmate’ (nachdem Eva ausgezogen ist, war es quasi so, als würde ich allein in dem Haus wohnen, nur das ein Zimmer belegt ist...).
Naja, Huw ist da glücklicherweise anders. Er kommt aus Wales, ist 22 Jahre alt und studiert Medizin. Sein Name ist die walisische Schreibweise vom englischen Hugh (wie Hugh Grant oder Hugh Hefner, je nachdem welcher Name euch eher was sagt -und damit nicht asiatischer Abstammung, was ich ja eigentlich vermutet habe). Er ist total nett, ziemlich witzig und als Mitbewohner sehr entspannt. Dank ihm habe ich sogar ne echte Chance Rugby richtig zu verstehen!
Cheers,
Hannah
Ps. Das Foto zeigt Huw in ner Bar, wo wir (plus Sanne, Sonja, Laura, Tim und einem Ungar) die einzigen Gäste waren, während der Barkeeper für ein Casting für Cocktail geprobt hat...
Naja, Huw ist da glücklicherweise anders. Er kommt aus Wales, ist 22 Jahre alt und studiert Medizin. Sein Name ist die walisische Schreibweise vom englischen Hugh (wie Hugh Grant oder Hugh Hefner, je nachdem welcher Name euch eher was sagt -und damit nicht asiatischer Abstammung, was ich ja eigentlich vermutet habe). Er ist total nett, ziemlich witzig und als Mitbewohner sehr entspannt. Dank ihm habe ich sogar ne echte Chance Rugby richtig zu verstehen!
Cheers,
Hannah
Ja, mich gibt’s auch noch...
Auch wenn es lange nicht so aussah, habe ich diesen Blog natürlich nicht vergessen. Ganz im Gegenteil, ich hatte die letzten Wochen ständig ein schlechtes Gewissen.
Aber ich fange besser gar nicht erst an, mich zu entschuldigen.
Ich bin seit fast zwei Wochen wieder in Dunedin, nach einer sehr lustigen und schönen zweiten Rundreise auf der Nordinsel. Obwohl die Route dieselbe war, war die Reise an sich trotzdem ganz anders und ich habe auch andere Sachen unternommen (aber ich sollte wohl zuerst die Berichterstattung des ersten Mals abschließen, bevor ich hier ins Detail gehe). Seit Freitag bin ich dann auch wieder vom Besuch aus der Heimat verlassen -und wie man hört, wurde es Sanne nicht gegönnt, ihren Jet-Lag auszukurieren.
Auch wenn es natürlich sehr schade ist, dass meine Besuche wieder in Europa (Tina ist ja nur für einen Zwischenstopp nach Deutschland zurückgekehrt) sind, wird es meinen Studien vermutlich ganz gut tun. Der Countdown ist nämlich eingeläutet, in weniger als einem Monat schreibe ich meine erste Klausur und bis dahin stehen noch einige Abgaben an. Am 01.11. schreibe ich dann die letzte Klausur meiner universitären Karriere (zumindest nach momentaner Planung –aber mal sehen, vielleicht kommt ja doch irgendwann noch der Master, sonstige Abschlüsse oder worst case, ich muss hier eine ein zweites Mal machen; immerhin rein theoretisch möglich). Danach schaue ich mir noch ein paar Orte hier in der Gegend an und pünktlich zu Weihnachten schlage ich wieder in Deutschland auf.
Und damit ich doch nicht hier bleiben muss, um eine Prüfung oder sonst was zu wiederholen, studiere ich jetzt erst mal fleißig weiter. Bis zum nächsten Mal (hoffentlich mit weniger Abstand).
Cheers,
Hannah
Aber ich fange besser gar nicht erst an, mich zu entschuldigen.
Ich bin seit fast zwei Wochen wieder in Dunedin, nach einer sehr lustigen und schönen zweiten Rundreise auf der Nordinsel. Obwohl die Route dieselbe war, war die Reise an sich trotzdem ganz anders und ich habe auch andere Sachen unternommen (aber ich sollte wohl zuerst die Berichterstattung des ersten Mals abschließen, bevor ich hier ins Detail gehe). Seit Freitag bin ich dann auch wieder vom Besuch aus der Heimat verlassen -und wie man hört, wurde es Sanne nicht gegönnt, ihren Jet-Lag auszukurieren.
Auch wenn es natürlich sehr schade ist, dass meine Besuche wieder in Europa (Tina ist ja nur für einen Zwischenstopp nach Deutschland zurückgekehrt) sind, wird es meinen Studien vermutlich ganz gut tun. Der Countdown ist nämlich eingeläutet, in weniger als einem Monat schreibe ich meine erste Klausur und bis dahin stehen noch einige Abgaben an. Am 01.11. schreibe ich dann die letzte Klausur meiner universitären Karriere (zumindest nach momentaner Planung –aber mal sehen, vielleicht kommt ja doch irgendwann noch der Master, sonstige Abschlüsse oder worst case, ich muss hier eine ein zweites Mal machen; immerhin rein theoretisch möglich). Danach schaue ich mir noch ein paar Orte hier in der Gegend an und pünktlich zu Weihnachten schlage ich wieder in Deutschland auf.
Und damit ich doch nicht hier bleiben muss, um eine Prüfung oder sonst was zu wiederholen, studiere ich jetzt erst mal fleißig weiter. Bis zum nächsten Mal (hoffentlich mit weniger Abstand).
Cheers,
Hannah
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