Ich dachte, ich gebe Euch mal einen kleinen Eindruck davon, was mich in den letzten Tagen u.a. beschaeftigt hat: Course Approval!
Fuer die von Euch, die sich mit dem Prozedere des Einschreibens in einer neuseelaendischen Uni nicht so auskennen, hier ein kleiner Abriss. Also, man entscheidet sich erstmal fuer ein paar Kurse (hier "Paper" genannt). Um als Vollzeitstudent zu gelten muessen es mindestens drei Paper im Semster sein, um allerdings fuenf machen zu duerfen, braucht man extra eine Genehmigung. Weitere Details ueber die verschiedenen Level-Paper erspare ich Euch hier.
Ich hatte mich ja schon mit meiner Bewerbung fuer meine Kurse entschieden. Um meinen angestrebten Abschluss zu erreichen, muss ich vier (jedes Semster zwei) festgelegte Paper bestehen. Die restlichen Punkte kann ich mit Papern meiner Wahl auffuellen. Dabei gehe ich natuerlich den Weg des geringsten Wiederstandes (dachte ich zumindest) und nehme nur Wirtschaftskurse.
Bei diesem sogenannte Course Approval muss man sich alle Paper von den jeweiligen Personen der Fakultaet oder des Lehrstuhles direkt abzeichnen lassen. Am Ende wird dann nochmal kontrolliert, ob man mit den belegten Kursen auch alle Erfordernisse erfuellt. Das ist bei mir natuerlich wichtiger, als bspw. bei Austauschstudenten. Ich will ja hier einen Abschluss machen und da waere es schon ziemlich aergerlich, wenn ich zuwenig oder die falschen Paper machen wuerde.
Als deutsche Studentin war ich jedoch soviel Kontrolle nicht gewoehnt und recht schnell genervt davon, zu allen Leuten hinrennen zu muessen. Natuerlich ist das System hier irgendwie besser, weil man am Anfang des Semesters prueft, ob das auch alles Sinn macht und es ist ja auch wirklich nett, dass man sich so kuemmert. Aber wenn man es gewoehnt ist, sich selbst zu kuemmern und sich deshalb auch ausfuehrlich informiert hat, ist es halt etwas nervig, wenn dann nochmal alles dreimal geprueft wird.
Ich dachte natuerlich, ich gehe dahin und bekomme dann ganz einfach die notwendigen Unterschriften, immerhin hatte ich ja alle erforderlichen Unterlagen mit meiner Bewerbung an die Uni geschickt und ich wurde ja auch angenommen. In der Science-Fakultaet war das auch alles kein Problem. Ich war ja fuer das Postgraduate Diploma in Science zugelassen worden. Nur leider reichte den Leuten von der Commerce-Fakultaet mein deutscher BWL-Abschluss nicht, um mich einfach in die gewaehlten Paper zu lassen. Nein, die wollten natuerlich auch noch genau sehen, was ich gemacht habe -koennte ja sein, dass mir nach ueber fuenf Jahren Wirtschaftsstudium die entsprechenden Kenntnisse fehlen! Und das Beste daran ist, dass der Science-Fakultaet mein technisches Wahlfach (vier Kurse!) reicht, um mich hier einen Abschluss machen zu lassen.
Naja, ich mir also die Unterlagen besorgt und zurueck zu den Herren. Dazu muss ich sagen, dass es hier um ein Economics-Paper geht (also VWL). Leider konnten die Herren (natuerlich) mit den Kursen nicht soviel anfangen, so ein Titel sagt ja nunmal nicht wirklich viel aus. Also hat mich der erste Herr zum Zweiten geschickt. Der konnte zwar auch nicht viel mehr sagen, hat mich nach ein paar Sachen gefragt, ob ich das kennen wuerde. Da musste ich leider passen -war ja auf englisch! Er zeichnet ein paar mathematische Formeln auf, die bei uns zum (VWL-)Grundwissen gehoeren. Als ich meinte, dass das kein Problem waere, hat er sich erbarmt und unterschrieben! Ausserdem ist der Dozent auch noch ein Deutscher (hat sogar mal was mit dem Lorz gemacht), so dass sich der nette Herr sicher war, der Dozent koennte auf jeden Fall beurteilen, ob ich das hinkriege. Ich hab dann einfach mal geschaut, was so die Inhalte des Kurses sind und wollt Ihr raten?? Heckscher-Ohlin Modell usw....
Ich hatte also alle meine Unterschriften und konnte mein Course Approval beenden!!
Und jetzt das Beste: ein paar Tage spaeter habe ich mir ueberlegt den Kurs doch nicht zu nehmen, sondern was zu belegen, was etwas praxisnaeher ist. Also alles nochmnal von vorne!! Ich besorge mir also das entsprechende Formular und renne wieder zur Commerce-Fakultaet, diesmal allerdings erst zum Marketing-, dann zum Management-Lehrstuhl. Marketing kein Problem -hab ich ja auch seit dem Grundstudium nicht mehr gemacht. Management: der erste will mich nicht, glaubt meine Kenntnisse wuerden denen der anderen Studenten hinterherstehen -also will ich auch nciht mehr. Der naechste Herr ist leider nicht auffindbar. Und das war wirklich schade, der Kurs klingt naemlich interessant. Tja dann musste ich also wieder zu dem Mann, der mich in seinem Kurs nicht wollte, um von ihm die Unterschrift fuer den anderen Kurs zu bekommen. Der hat mir dann mitgeteilt, dass der Kurs dieses Jahr gar nicht angeboten wird (was im Widersprcuh zum Kurs-Handbuch und Internet steht; aber was soll's...). Er hat dann mal geschaut, wem er mich aufs Auge druecken kann und jetzt belege ich "Advanced General ManagementI". Er meinte das koennte ich vielleicht hinbekommen und nachdem ich mir die Inhalte angeschaut habe, bin ich mir zumindest ziemlich sicher, dass ich das hinbekomme!
Ich also wieder zu meinem Programmkoordinator von Energz Studies mir die letzte Unterschrift holen. Er muss jetzt allerdings ja pruefen, ob ich mit den geaenderten Kursen noch die Bestimmungen fuer das Programm erfuelle. (Hier nur kurz angemerkt: ich waehle einen Kurs ab und zwei dazu; ob ich damit wohl zuwenig mache??).
Leider hat das alles natuerlich etwas gedauert und dann war es ploetzlich zwoelf, also lunch-time. Um drei Uhr kann ich mir den Wisch wieder abholen und das Kapitel abschliessen. Gott sei dank endet am Freitag auch die Frist Kurse zu wechseln, so dass ich nicht mehr auf dumme Gedanken kommen kann.
Fairerweise muss ich hier wohl noch anmerken, dass der Text vielleicht genervter klingt, als ich tatsaechlich bin. Die Leute hier sind naemlich insgesamt sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Und es ist ja auch zu einem nicht ganz kleinen Teil meine eigene Schuld, dass ich das alles zweimal gemacht habe.
Aber ich bin jetzt (bisher) wirklich zufrieden mit meinen Kursen. Die Wirtschatskurse scheinen nicht so viel Arbeit fuer mich zu werden, damit bleibt mir mehr Zeit fuer die Energy-Paper, was wirklich sehr gut ist.
Hoffentlich war ich jetzt nicht zu voreilig mit diesem Post und meine Programm-Koordinator unterschreibt gar nicht...
Ich werde es Euch wissen lassen.
Bis dann und macht's gut,
Hannah
Mittwoch, 28. Februar 2007
Dienstag, 20. Februar 2007
27 London Street
suesses kleines Haeuschen, oder?
Also meine neue Adresse:
Hannah Runde
27 London Street
Dunedin 9016
New Zealand
Telefon: 0064 (0)3 4749112
aber bitte, bitte denkt an die Zeitverschiebung, falls ihr anruft -momentan bin ich 12 Stunden (!) vor euch.
Ausserdem haben wir vermutlich ab dem Wochenende Internet zuhause, also kann ich dann auch wieder skypen...
Alles Liebe und gute Nacht (fuer euch),
Hannah
Ps. weitere Fotos auch vom Innern des Hauses werden folgen.
Nachtrag: San Francisco
Nach Chicago stand dann also San Francisco auf der Reiseroute. Das war die Wahl meines Vaters und ich muss schon sagen, er trifft gute Entscheidungen. San Francisco ist eine entspannte, bunte und lebhafte Stadt in der man auch leben könnte. Anders als die meisten amerikanischen Städte (was ich allerdings nur vom Hörensagen weiß) ist die Innenstadt rund um die Uhr total lebendig und das nicht nur durch Touristen. Man könnte die komplette Stadt zu Fuß erkunden und das ist schon mal relativ untypisch für Amerika (die halten nämlich anscheinend nicht soviel von Bürgersteigen).
Wir haben lange überlegt, wo wir übernachten wollten. Die Empfehlungen waren relativ ausgeglichen zwischen Fisherman’s Warf und Union Square. Und, sorry an die eine Gruppe, aber wie kann man denn freiwillig an der Fisherman’s Warf wohnen? Für uns war das ein kleines Tourimoloch. Ist zwar echt nett gemacht, aber eben extrem touristisch und das muss dort ja nicht sein. Am Union Square ist es zwar laut, aber dafür ist dort echt was los. Und vor allem hat man zumindest nicht das Gefühl, dass da nur Touristen sind. Ich schlage mich hiermit auf jeden Fall ohne Abzüge auf die Seite der Union Square-Verfechter.
Vor dem Urlaub hatte ich ja schon den Verdacht, dass mir San Francisco sehr gut gefallen würde und der hat sich vollkommen bestätigt. Die Stadt ist einfach toll. Das nächste Mal (und es wird ein nächstes Mal geben) werde ich länger dorthin fahren, mir wieder viel anschauen aber auch Tage damit verbringen, im Cafe zu sitzen, die Atmosphäre in mich aufzusaugen und die Leute zu beobachten.
(ein kleiner Beweis, dass ich mir das hier nicht alles ausdenke und in Wirklichkeit im Keller (!) meiner Eltern sitze...)
Ps. Ich muss mich noch beim kalifornischen Wetter entschuldigen. Im letzten Post habe ich mich ja darüber beschwert und es muss mich erhört haben, wir hatten nämlich wunderbare 16°C Sonnenschein und ab und zu ein nettes Lüftchen, also perfekt für einen Städtetrip.
Sonntag, 18. Februar 2007
Angekommen
Nach langer Zeit melde ich mich in meinem Blog zurueck und das aus Dunedin!
Ich bin angekommen und das Reisen hat ein Ende.
Die letzten Wochen waren wirklich toll und ich habe viel gesehen (aber davon werde ich spaeter berichten).
Leider habe ich noch kein Internet zuhause und ebenfalls noch keinen Zugang zum Uni-Netzwerk, deshalb bleibt dies nur ein kurzes Lebenszeichen und ausfuehrliche Berichte und Informationen folgen spaeter.
Morgen werde ich mich endgueltig einschreiben und am Mittwoch beginnen die Orientierungstage und dann natuerlich irgendwann auch die Uni selbst.
Dann also bis bald und viel Spass an den letzten Karnevalstagen...
Alles Liebe, Hannah
Ich bin angekommen und das Reisen hat ein Ende.
Die letzten Wochen waren wirklich toll und ich habe viel gesehen (aber davon werde ich spaeter berichten).
Leider habe ich noch kein Internet zuhause und ebenfalls noch keinen Zugang zum Uni-Netzwerk, deshalb bleibt dies nur ein kurzes Lebenszeichen und ausfuehrliche Berichte und Informationen folgen spaeter.
Morgen werde ich mich endgueltig einschreiben und am Mittwoch beginnen die Orientierungstage und dann natuerlich irgendwann auch die Uni selbst.
Dann also bis bald und viel Spass an den letzten Karnevalstagen...
Alles Liebe, Hannah
Freitag, 2. Februar 2007
Die nächste Station
Heute habe ich die nächste Station meiner Reise angelaufen: San Francisco!
Jetzt beginnt das richtige Touristenprogramm, das ca. zwei Wochen dauern wird. Ich werde wohl wenig Zeit haben, meinen Blog zu aktualisieren. Aber natürlich werde ich die Berichte nachreichen. Ich hoffe Ihr verzeiht mir die Pause (wobei Euch wohl auch keine große Wahl bleibt). Dann macht es mal gut und bis spätestens in ein paar Wochen.
Alles Liebe, Hannah
Ps. San Francisco ist auf den ersten Blick eine ganz, ganz tolle Stadt. Allerdings ist das Wetter (unverschämterweise) nicht richtig gut.
Jetzt beginnt das richtige Touristenprogramm, das ca. zwei Wochen dauern wird. Ich werde wohl wenig Zeit haben, meinen Blog zu aktualisieren. Aber natürlich werde ich die Berichte nachreichen. Ich hoffe Ihr verzeiht mir die Pause (wobei Euch wohl auch keine große Wahl bleibt). Dann macht es mal gut und bis spätestens in ein paar Wochen.
Alles Liebe, Hannah
Ps. San Francisco ist auf den ersten Blick eine ganz, ganz tolle Stadt. Allerdings ist das Wetter (unverschämterweise) nicht richtig gut.
Las Vegas
Ein weiteres Highlight meiner USA-Reise war der Zwei-Tage-Trip nach Las Vegas letztes Wochenende. Vier Stunden Flug brachten uns in das (hoffentlich) einzigartige Las Vegas.
Ich hatte ja ein paar Befürchtungen, wobei die größte wohl war, dass es mir dort gefallen würde. Und, naja, was soll ich sagen, es war wirklich lustig!
Las Vegas ist vollkommen krass. Es ist wie das Phantasiealand für Erwachsene mit Mallorca-Party-Stimmung in überdimensional.

Man kann innerhalb einer Meile die halbe Welt bereisen, eine kleine Zeitreise machen oder in eine Fantasiewelt eintauchen, natürlich alles mit Spieltischen gespickt. Teilweise sind die Nachbildungen sogar ganz gut, häufig sieht man aber doch das Plastik durchschimmern. Aber der Wiedererkennungsgrad ist wirklich hoch –und nicht nur was den Eiffelturm betrifft.

Überall gibt es etwas zu sehen und irgendwelche Animation, wobei natürlich der Schwerpunkt beim Spielen liegt. Wir haben hauptsächlich Roulette gespielt.

Ab und zu haben wir vielleicht mal einen Dollar in eine dieser Maschinen mit den Hebeln geworfen (leider haben wir vergessen, uns wie geplant beim Hebel-Ziehen zu fotografieren). Das Tolle beim Roulette ist, dass man ohne viel Konzentration lange spielen kann und es auch ein wenig spannend ist. Die Mindesteinsätze sind abhängig von dem Tisch, an dem man spielt. Wir haben natürlich immer die mit den Niedrigsten genommen. Dabei habe ich weniger auf einzelne Zahlen, als auf Kombinationen usw. gesetzt. Allerdings habe ich regelmäßig auf die 3 und die 20 gesetzt und insgesamt fünfmal damit gewonnen!

Auf dem Hinflug meinte Wiebke, sie hätte mit der 20 ein gutes Gefühl, leider galt das wohl weniger für sie als für mich. Aus dem kompletten Wochenende bin ich letztendlich mit einem Plus von 20-30$ rausgegangen (inklusive Essen und Trinken) –ich bin also mehr als zufrieden und muss nichts bereuen. Aber so ein bisschen kann ich nachvollziehen, wie es passieren kann, dass man viel verzockt. Wenn man spielt bekommt man umsonst Getränkte (bis auf das Trinkgeld, auf das Wiebke mich allerdings erst aufmerksam machen musste). Und wenn man dann anfangs gewinnt und langsam betrunken wird, macht es einem weniger aus, wenn man dann auch mal verliert und man möchte ja auch weiterspielen und schwups, sind alle Chips weg. Gott sei dank, bin ich deutsch genug, um auf Sicherheit zu spielen (soweit das geht) oder zumindest nicht mehr zu verspielen als eingeplant war. Der wichtigste Punkt ist wahrscheinlich einfach der, dass man rechtzeitig aufhört zu spielen. Aber es hat wirklich Spaß gemacht und war ein witziges, erlebnisreiches und interessantes Wochenende, das ich bestimmt noch mal wiederholen werde –und dann gewinne ich den Jackpot!

(unser Hotel -witzig, was?)
Ich hatte ja ein paar Befürchtungen, wobei die größte wohl war, dass es mir dort gefallen würde. Und, naja, was soll ich sagen, es war wirklich lustig!
Las Vegas ist vollkommen krass. Es ist wie das Phantasiealand für Erwachsene mit Mallorca-Party-Stimmung in überdimensional.
Man kann innerhalb einer Meile die halbe Welt bereisen, eine kleine Zeitreise machen oder in eine Fantasiewelt eintauchen, natürlich alles mit Spieltischen gespickt. Teilweise sind die Nachbildungen sogar ganz gut, häufig sieht man aber doch das Plastik durchschimmern. Aber der Wiedererkennungsgrad ist wirklich hoch –und nicht nur was den Eiffelturm betrifft.
Überall gibt es etwas zu sehen und irgendwelche Animation, wobei natürlich der Schwerpunkt beim Spielen liegt. Wir haben hauptsächlich Roulette gespielt.
Ab und zu haben wir vielleicht mal einen Dollar in eine dieser Maschinen mit den Hebeln geworfen (leider haben wir vergessen, uns wie geplant beim Hebel-Ziehen zu fotografieren). Das Tolle beim Roulette ist, dass man ohne viel Konzentration lange spielen kann und es auch ein wenig spannend ist. Die Mindesteinsätze sind abhängig von dem Tisch, an dem man spielt. Wir haben natürlich immer die mit den Niedrigsten genommen. Dabei habe ich weniger auf einzelne Zahlen, als auf Kombinationen usw. gesetzt. Allerdings habe ich regelmäßig auf die 3 und die 20 gesetzt und insgesamt fünfmal damit gewonnen!
Auf dem Hinflug meinte Wiebke, sie hätte mit der 20 ein gutes Gefühl, leider galt das wohl weniger für sie als für mich. Aus dem kompletten Wochenende bin ich letztendlich mit einem Plus von 20-30$ rausgegangen (inklusive Essen und Trinken) –ich bin also mehr als zufrieden und muss nichts bereuen. Aber so ein bisschen kann ich nachvollziehen, wie es passieren kann, dass man viel verzockt. Wenn man spielt bekommt man umsonst Getränkte (bis auf das Trinkgeld, auf das Wiebke mich allerdings erst aufmerksam machen musste). Und wenn man dann anfangs gewinnt und langsam betrunken wird, macht es einem weniger aus, wenn man dann auch mal verliert und man möchte ja auch weiterspielen und schwups, sind alle Chips weg. Gott sei dank, bin ich deutsch genug, um auf Sicherheit zu spielen (soweit das geht) oder zumindest nicht mehr zu verspielen als eingeplant war. Der wichtigste Punkt ist wahrscheinlich einfach der, dass man rechtzeitig aufhört zu spielen. Aber es hat wirklich Spaß gemacht und war ein witziges, erlebnisreiches und interessantes Wochenende, das ich bestimmt noch mal wiederholen werde –und dann gewinne ich den Jackpot!
(unser Hotel -witzig, was?)
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