Diese Woche ist ‚Sprink-Break’! Das heißt eine Woche keine Vorlesungen. Das nutze ich natürlich und treffe mich morgen mit Susanne in Auckland. Wir werden acht Tage die Nordinsel bereisen –wieder mit dem Straybus (ich kann nämlich praktischerweise mein Ticket noch mal benutzen). Danach geht es mit einem Stop in Kaikura zum Wale gucken zurück nach Dunedin. Sanne bleibt insgesamt drei Wochen, aber für die Zeit in Dunedin gibt es noch keine definitiven Pläne. Ich muss dann natürlich wieder was tun, aber mal schauen, was sich so ergibt.
Also, alles Gute und ich meld mich...
Cheers,
Hannah
Ps. Der Flug morgen von Dunedin nach Auckland ist übrigens dann mein zehnter Flug in diesem Jahr.
Ups, beinahe vergessen: Wir bekommen heute einen neuen Mitbewohner (vielleicht ist es auch eine Mitbewohnerin, wir sind uns bei dem Namen etwas unsicher: Huw (müsste aber eigentlich männlich sein, oder?). Er (?) kommt aus Groß Britannien und bewohnt für sechs Wochen Evas altes Zimmer. Ich freue mich wirklich, dass noch jemand kommt, mit Mike ist es nämlich so, als würde ich alleine in dem Haus wohnen. Hoffen wir mal, dass Huw etwas kommunikativer ist, heute Abend gehen wir auf jeden Fall schon mal was trinken.
Sonntag, 26. August 2007
Dienstag, 21. August 2007
Nordinsel: Waitomo
Als dann endlich ein Bus kam, der Platz für uns hatte, ging es wieder gen Osten nach Rotorua. Auf dem Weg haben wir allerdings in Waitomo gehalten. Dort haben Carmen aus Köln (die einzige Deutsche, die ich im Straybus getroffen habe), Carl und ich eine Adventuretour in den Waitomo Caves gemacht. Die Höhlen sind zwar eigentlich berühmt für ihre Glühwürmchen, aber es wäre nicht Neuseeland, wenn man nicht auch was Spannendes machen könnte.
Und die Tour war wirklich cool –mit dreimal Abseilen, sogar Wasserfälle runter, durch Höhlen kriechen und schliddern, Rock Climbing usw. Außerdem sind die Höhlen noch dazu ganz schön (wobei die Kangoo Caves schöner sind). Leider hatte ich danach mehrere Tage einen Ausschlag am ganzen Körper von diesem blöden Neoprenanzug, aber die Tour war es wert.
Nach der Tour sind waren wir noch in einem Laden, der Angorakaninchensachen verkauft –genau...
Der Laden und die dazugehörige Farm gehören der Mutter des Busfahrers und Carl hat dort erst mal ein Geschenk für seine Mutter gekauft. Die Mutter hat uns dann auch gezeigt, wie man ein Kaninchen schert und das sieht ganz schön gemein aus, weil die Tiere dafür gestreckt werden.
Außerdem sind gescherte Kaninchen ziemlich hässlich, aber die Tiere streben wohl (an Überhitzung), wenn man das nicht regelmäßig macht –wieder was dazu gelernt.
Am Abend wurden wir dann noch von unserem Busfahrer bekocht (das war vielleicht die Belohnung für Carls Einkauf) und wir haben ’Hostel’ geguckt –nicht unbedingt der Film, den man sich beim Backpacken anschauen sollte...
Cheers,
Hannah
Und die Tour war wirklich cool –mit dreimal Abseilen, sogar Wasserfälle runter, durch Höhlen kriechen und schliddern, Rock Climbing usw. Außerdem sind die Höhlen noch dazu ganz schön (wobei die Kangoo Caves schöner sind). Leider hatte ich danach mehrere Tage einen Ausschlag am ganzen Körper von diesem blöden Neoprenanzug, aber die Tour war es wert.
Nach der Tour sind waren wir noch in einem Laden, der Angorakaninchensachen verkauft –genau...
Der Laden und die dazugehörige Farm gehören der Mutter des Busfahrers und Carl hat dort erst mal ein Geschenk für seine Mutter gekauft. Die Mutter hat uns dann auch gezeigt, wie man ein Kaninchen schert und das sieht ganz schön gemein aus, weil die Tiere dafür gestreckt werden.
Außerdem sind gescherte Kaninchen ziemlich hässlich, aber die Tiere streben wohl (an Überhitzung), wenn man das nicht regelmäßig macht –wieder was dazu gelernt.Am Abend wurden wir dann noch von unserem Busfahrer bekocht (das war vielleicht die Belohnung für Carls Einkauf) und wir haben ’Hostel’ geguckt –nicht unbedingt der Film, den man sich beim Backpacken anschauen sollte...
Cheers,
Hannah
Sonntag, 19. August 2007
Nordinsel: Raglan
Nachdem wir den Hot Water Beach besichtigt hatten, ging es einmal quer über die Nordinsel zur Westküste, genauer gesagt nacht Raglan. Es gab noch einen kleinen Zwischenstopp in Hamilton, wo unser Busfahrer seine Post bei seinem Vater abgeholt hat.
Raglan ist wohl der Surferort in Neuseeland und ganz süß, aber nicht wirklich was besonderes.

Jessi, Simon, Carl und ich sind dort direkt vier Tage geblieben, sogar einen Tag länger als geplant, da der eine Bus voll war. Diese vier Tage waren richtig schön entspannter Urlaub. Wir haben auch gar nicht viel unternommen, eine Wanderung, ein paar Spaziergänge, einmal in den Ort und ich habe viel Zeit hier verbracht (mit Boris Akunin):
Als wir die Wanderung unternommen haben, war das Wetter leider nicht ideal und vor allem hatte es die Nacht vorher geregnet, so dass es dementsprechend matschig war. Außerdem war der Weg manchmal etwas abenteuerlich bzw. schwer zu finden. Aber eigentlich macht sowas genauso viel Spaß

Das Backpackers ist wohl das Beste, das ich bisher in Neuseeland gesehen habe. Es liegt etwas außerhalb, dafür quasi direkt im Busch. Der Aufbau ist nett, mit mehreren Einheiten mit Balkonen und schönen Aussichten und ner Seilbahn(!). 

Hier hat sich unsere Reisegruppe so zusagen geformt und sich der Plan entwickelt, gemeinsam nach Napier zu fahren, aber davon im nächsten Bericht.
Cheers,
Hannah
Raglan ist wohl der Surferort in Neuseeland und ganz süß, aber nicht wirklich was besonderes.

Cheers,
Hannah
Samstag, 18. August 2007
Nordinsel: Coromandel Halbinsel
Es tut mir leid, dass ich die ganzen Berichte durcheinander würfle, aber eigentlich kann es Euch ja relativ egal sein, wann ich jetzt genau was gemacht habe.
Mit diesem Bericht leite ich die Beschreibungen meiner (ersten) Reise mit dem Straybus ein. Im Juni habe ich schon mal von der Route berichtet und im Juli dann über die Reisegruppe, jetzt endlich folgen auch ausführlichere Berichte und Fotos.
Also, nachdem wir Auckland mit dem Bus verlassen hatten (nach einem kleinen Ausflug zu einem der Vulkane –Aucklandbericht), ging es Richtung Osten zur Coromandel Halbinsel.
Dort haben wir die Nacht in Hahei verbracht, eine Urlaubsort, der im Winter ziemlich tot ist. Ein paar Leute der Gruppe (ein englisches Pärchen, der irische Carl und der neuseeländische Busfahrer) wollten nachts das Tri-Nations-Rugbyspiel All Blacks – Spingboks (Südafrika) in der Feuerwache gucken. Aber niemand ist aufgetaucht und das sagt hier einiges über den Ort aus –Kiwis sind verrückt nach Rugby. In der Gruppe waren außerdem noch drei Otago-Studentinnen, die ich schon von einem Potluckdinner bei Daniela kannte und drei Amis. Der eine war Kunstlehrer, der gerade von den Niederlanden zurück in die Staaten zieht.
Amis unter sich
Bei Hahei ist die Cathedral Cove. Der Spaziergang dahin ist sehr schön mit schönen Stränden und Aussichten.




Cathedral Cove



Am nächsten Tag ging es dann morgens zum Hot Water Beach. Dort buddelt man im Sand und das Loch wird dann ganz automatisch durch unterirdische Quellen zum Pool. Allerdings ist das Wasser verdammt heiß, aber der Ozean ist nur ein paar Meter entfernt, so dass man sich leicht abkühlen kann. Von uns ist allerdings nur eine Amerikanerin in einen der Pools gestiegen.
Die nächste Station ist Raglan –der Surfer-Spot in Neuseeland!
Bis dahin, cheers
Hannah
Ps. Es gibt noch ein kleines Anekdötchen vom ersten Tag mit Stray, dafür muss ich aber etwas ausholen (was die Geschichte vermutlich versaut). Also, es gibt in Neuseeland drei große Organisationen von diesen Touribussen –Stray, Magic und KiwiExperience. KiwiExperience ist mit Abstand die größte und die mit dem schlechtesten Ruf (es sei denn man ist ein achtzehnjähriger Engländer und möchte in erster soviel trinken wie möglich und noch etwas mehr...Naja, das ist unter anderem der Ruf (der Rest ist nicht jugendfrei)).
Mein oberstes Ziel war deshalb einen großen Bogen um diese Busse zu machen. Und jetzt endlich die Story: Wir fahren schön mit unserem kleinen, roten Straybus über die Halbinsel, als sich unser Bus überlegt, er will nicht mehr und liegen bleibt -natürlich kein Handynetz (nicht ungewöhnlich für dieses Land). Wir dachten schon, wir müssen den Nachmittag dort verbringen, da hält ein großer, grüner Bus neben uns: KiwiExperience! Ganz Kiwimäßig werden erst böse Witze gemacht und dann geholfen, heißt in dem Fall, dass KiwiExp. uns nach Hahei gefahren hat (und ich mein Ziel nicht erreicht habe). Als wir in dem Bus waren, mussten wir uns dann auch erst mal vorstellen, einen Witz oder was Besonderes über uns erzählen und ob wir grün (Single) oder rot (vergeben) sind –das sagt alles, oder?
Mit diesem Bericht leite ich die Beschreibungen meiner (ersten) Reise mit dem Straybus ein. Im Juni habe ich schon mal von der Route berichtet und im Juli dann über die Reisegruppe, jetzt endlich folgen auch ausführlichere Berichte und Fotos.
Also, nachdem wir Auckland mit dem Bus verlassen hatten (nach einem kleinen Ausflug zu einem der Vulkane –Aucklandbericht), ging es Richtung Osten zur Coromandel Halbinsel.
Dort haben wir die Nacht in Hahei verbracht, eine Urlaubsort, der im Winter ziemlich tot ist. Ein paar Leute der Gruppe (ein englisches Pärchen, der irische Carl und der neuseeländische Busfahrer) wollten nachts das Tri-Nations-Rugbyspiel All Blacks – Spingboks (Südafrika) in der Feuerwache gucken. Aber niemand ist aufgetaucht und das sagt hier einiges über den Ort aus –Kiwis sind verrückt nach Rugby. In der Gruppe waren außerdem noch drei Otago-Studentinnen, die ich schon von einem Potluckdinner bei Daniela kannte und drei Amis. Der eine war Kunstlehrer, der gerade von den Niederlanden zurück in die Staaten zieht.
Amis unter sich
Bei Hahei ist die Cathedral Cove. Der Spaziergang dahin ist sehr schön mit schönen Stränden und Aussichten.
Cathedral Cove
Am nächsten Tag ging es dann morgens zum Hot Water Beach. Dort buddelt man im Sand und das Loch wird dann ganz automatisch durch unterirdische Quellen zum Pool. Allerdings ist das Wasser verdammt heiß, aber der Ozean ist nur ein paar Meter entfernt, so dass man sich leicht abkühlen kann. Von uns ist allerdings nur eine Amerikanerin in einen der Pools gestiegen.
Die nächste Station ist Raglan –der Surfer-Spot in Neuseeland!
Bis dahin, cheers
Hannah
Ps. Es gibt noch ein kleines Anekdötchen vom ersten Tag mit Stray, dafür muss ich aber etwas ausholen (was die Geschichte vermutlich versaut). Also, es gibt in Neuseeland drei große Organisationen von diesen Touribussen –Stray, Magic und KiwiExperience. KiwiExperience ist mit Abstand die größte und die mit dem schlechtesten Ruf (es sei denn man ist ein achtzehnjähriger Engländer und möchte in erster soviel trinken wie möglich und noch etwas mehr...Naja, das ist unter anderem der Ruf (der Rest ist nicht jugendfrei)).
Mein oberstes Ziel war deshalb einen großen Bogen um diese Busse zu machen. Und jetzt endlich die Story: Wir fahren schön mit unserem kleinen, roten Straybus über die Halbinsel, als sich unser Bus überlegt, er will nicht mehr und liegen bleibt -natürlich kein Handynetz (nicht ungewöhnlich für dieses Land). Wir dachten schon, wir müssen den Nachmittag dort verbringen, da hält ein großer, grüner Bus neben uns: KiwiExperience! Ganz Kiwimäßig werden erst böse Witze gemacht und dann geholfen, heißt in dem Fall, dass KiwiExp. uns nach Hahei gefahren hat (und ich mein Ziel nicht erreicht habe). Als wir in dem Bus waren, mussten wir uns dann auch erst mal vorstellen, einen Witz oder was Besonderes über uns erzählen und ob wir grün (Single) oder rot (vergeben) sind –das sagt alles, oder?
Dienstag, 14. August 2007
Zurück in der Bibliothek
Mal wieder und vermutlich nicht zum letzten Mal, habe ich den Blog verweisen lasse und es gibt soviel aufzuholen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Also, werde ich das einfach wieder nach hinten verschieben. Und diesen Eintrag darauf beschränken, Euch mitzuteilen, was ich die letzten Tage gemacht habe anstatt diesen Blog zu pflegen.
Letzte Woche waren Tina und ich an der Westküste der Südinsel bei den Gletschern. Wir haben dort eine Gletschertour gemacht, die absolut super war. Am Donnerstag ging es über Arthur’s Pass nach Christchurch. Dort haben wir uns von unserem Wicked-Van (dem Mietwagen) getrennt und ich habe später den Bus nach Dunedin genommen. Tina ist erst Samstag geflogen (und laut Mail müde und gut wieder in Deutschland angekommen), aber ich musste Freitag zur Uni, konnte also nicht noch länger mit ihr in Christchurch bleiben –leider.
Nachdem ich die wichtigsten Unisachen abgearbeitet hatte, habe ich die letzen zwei Tage auf dem Sofa mit Harry Potter verbracht. Das Buch hatte ich schon am Erscheinungsdatum am Flughafen gekauft, bin aber wegen Uni und Reisen nicht über Seite 20 hinausgekommen. Letzte Nacht habe ich es zu Ende gelesen und jetzt kann ich mich wieder auf die Uni konzentrieren. Aber ich verkneife mir darüber jetzt mal jeden Kommentar –ich wäre nämlich an Eurer Stelle wirklich böse...
Dann hoffentlich bis bald und alles Gute.
Cheers,
Hannah
Letzte Woche waren Tina und ich an der Westküste der Südinsel bei den Gletschern. Wir haben dort eine Gletschertour gemacht, die absolut super war. Am Donnerstag ging es über Arthur’s Pass nach Christchurch. Dort haben wir uns von unserem Wicked-Van (dem Mietwagen) getrennt und ich habe später den Bus nach Dunedin genommen. Tina ist erst Samstag geflogen (und laut Mail müde und gut wieder in Deutschland angekommen), aber ich musste Freitag zur Uni, konnte also nicht noch länger mit ihr in Christchurch bleiben –leider.
Nachdem ich die wichtigsten Unisachen abgearbeitet hatte, habe ich die letzen zwei Tage auf dem Sofa mit Harry Potter verbracht. Das Buch hatte ich schon am Erscheinungsdatum am Flughafen gekauft, bin aber wegen Uni und Reisen nicht über Seite 20 hinausgekommen. Letzte Nacht habe ich es zu Ende gelesen und jetzt kann ich mich wieder auf die Uni konzentrieren. Aber ich verkneife mir darüber jetzt mal jeden Kommentar –ich wäre nämlich an Eurer Stelle wirklich böse...
Dann hoffentlich bis bald und alles Gute.
Cheers,
Hannah
Mittwoch, 1. August 2007
Nordinsel: Kauri Forest und Whangerei
Ich hänge mal wieder hinterher mit der Berichterstattung und deshalb fasse ich jetzt mal wieder zusammen: Nach der Nordspitze und einer Übernachtung in einem sehr gemütlichen Hostel, mit Spülmaschine (!), ging es durch den Kauri Forest nach Whangerei. Der Morgen war absolut verregnet, aber pünktlich als wir das Auto verlassen haben, um die Bäume zu begutachten, hat es aufgehört... 

Der Wald war wieder einer dieser neuseeländischen Regenwälder und die Kauri-Bäume sind ziemlch imposant.



Der größte ist Tane Mahuta –God of the Forest- mit 51,5m.

Four Sisters
Nachdem wir mehrfach angehalten haben und durch den Wald gestapft sind, ging es nach Whangerei. (Ich habe irgendwie vergessen Fotos von dem Ort zu machen, aber hier sind welche von der Fahrt dorthin)

Dort haben wir uns mit Andy getroffen, einem Engländer, den Daniela auf ihrer Hinflug-Odyssee kennen gelernt hat. Andy hat uns dann witzigerweise erst mal in ne deutsche Brauerei geschleppt.
Aber die hatten (natürlich) gutes Bier und nette Live-Musik. Insgesamt auf jeden Fall ein netter Abend mit interessanten Bekanntschaften, wie direkt zwei Deutschen, die von Deutschland aus nach Neuseeland gesegelt (!) sind.
Cheers,
Hannah
Ps. Uebrigens haben wir auf der Fahrt mein erstes und hoffentlich einziges Speeding-Ticket bekommen :-(
Der Wald war wieder einer dieser neuseeländischen Regenwälder und die Kauri-Bäume sind ziemlch imposant.
Der größte ist Tane Mahuta –God of the Forest- mit 51,5m.
Four Sisters
Nachdem wir mehrfach angehalten haben und durch den Wald gestapft sind, ging es nach Whangerei. (Ich habe irgendwie vergessen Fotos von dem Ort zu machen, aber hier sind welche von der Fahrt dorthin)
Dort haben wir uns mit Andy getroffen, einem Engländer, den Daniela auf ihrer Hinflug-Odyssee kennen gelernt hat. Andy hat uns dann witzigerweise erst mal in ne deutsche Brauerei geschleppt.
Aber die hatten (natürlich) gutes Bier und nette Live-Musik. Insgesamt auf jeden Fall ein netter Abend mit interessanten Bekanntschaften, wie direkt zwei Deutschen, die von Deutschland aus nach Neuseeland gesegelt (!) sind.
Cheers,
Hannah
Ps. Uebrigens haben wir auf der Fahrt mein erstes und hoffentlich einziges Speeding-Ticket bekommen :-(
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